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Energiekosten senken: Die Textilindustrie kann viel tun

Textilindustrie und Energiesparen

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Die Textilindustrie bietet bei der Prozessoptimierung einiges Potential zum Energiesparen.

Die Textilindustrie kann im Durch­schnitt 20 Prozent Energie sparen – vor allem bei Wärme und elek­tri­schem Strom. Da Strom sehr teuer ist, lohnt es sich in jedem Fall.

In Textilfabriken wird durch opti­mierte Produktions­methoden immer mehr Energie gespart. Anders bei Licht und Raumwärme: Bei beidem ist noch bem­er­kens­wertes Sparpotential vorhanden. Besonders bei der Beleuchtung lässt sich noch einiges an Energieeffizienz heraus­holen: Bis zu 30 Prozent Ersparnis sind hier schnell möglich.

Strom-Energiekosten in der Textilindustrie: Sehr hoch

Elektrische Energie ist viermal so teuer wie Erdgas, verglichen mit der Leistungskraft beider Energieträger. Das bedeutet, dass die Energiekosten signifikant sinken, wenn ein Unter­neh­men seinen Stromverbrauch reduziert.

Immens: Energieverbrauch im Textilindustrie

Für Wärme und elektrischen Energie zahlt die Textilindustrie etwa zwei Prozent des Jahres­um­satzes. Um höhere Energiekosten zu vermeiden, sollten die Betrei­ber von Textil­fabriken auch die Energiekosten für Wärme genau im Auge behalten und die Heizanlage regelmäßig warten und hydraulisch abgleichen lassen. Tipp: Eine neue Heizanlage kann innerhalb von 5 Jahren durch die Heiz­kosten-Ersparnis abbezahlt sein. Danach spart man bares Geld. Zum Praxis­beispiel Hallenheizung.

Tabelle: Energiesparen in der Textilindustrie

 
Massnahme Energiespar-Möglichkeit Relevanz in Textilindustrie
Beleuchtung 25-30% Sehr hoch
Heizung 23-26% Sehr hoch
Warmwasser 22-24% Hoch
Prozessoptimierung 20-30% Hoch
Motoren 10-11% Mittel
Druckluft 20-24% Mittel
Absauganlagen 15-20% Mittel
Gebäudedämmung 23-24% Niedrig
Klimaanlage 7-8% Sehr niedrig

Energie-Einsparmaßnahmen in der Textilindustrie

Die Tabelle „Energiesparen in der Textilindustrie“ zeigt, dass nicht jede mögliche Maßnahme auch dieselbe hohe Relevanz hat: Wenn man auch nur 10 Prozent Energie bei der Beleuchtung spart, ist dies wirtschaftlicher als eine 20-prozentige Ersparnis durch eine Gebäudedämmung. Da jede Textilindustrie und jedes Gebäude anders ist, muss jede Maßnahme auf ihre Wirtschaftlichkeit im Einzelfall geprüft werden. Dennoch gibt es einige Tipps zum Energiesparen, die allgemein anwendbar sind:

 

  • Licht optimieren: Praxisbeispiel Beleuchtung im Unternehmen
  • Heizung: Regelmäßig warten lassen, Hydraulischer Abgleich
  • Energieeffiziente Organisation (keine Investition): Mitarbeiter schulen
  • Lüftungsverluste eingrenzen: Windfänge, selbstschließende Türen
  • Sozialräume, Toilette: Bewegungsmelder für Beleuchtung
  • Leerlauf minimieren, Anlagen abschalten
  • Wärme nicht elektrisch erzeugen

Weitere Potentiale in Textilfabriken

  • Spannrahmen: Abwärme speichern und nutzen
  • Blockheizkraftwerk (KWK, BHKW) nutzen
  • Solarthermie, Photovoltaik für Wärmeerzeugung und Strom

Ganz wichtig beim Energiesparen: Jeder Betrieb und jedes Firmengebäude ist anders. Nur ein Fachmann kann exakt ausrechen, welche Maßnahme in Ihrem Betrieb wirklich wirtschaftlich ist.

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