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Wenn Luft bares Geld kostet: Druckluftkosten

Heimlicher Kosten-Fresser: Druckluft

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Stiefkind bei der Energie­be­trach­tung: Auch bei Druckluft lassen sich die Kosten senken.

Druckluft-Anlagen finden in Punkto Energieeffizienz wenig Beachtung. Zu Unrecht, denn Druckluft ist eine der teuersten Energieformen.

Druckluft-Anlagen verlieren auf ver­schiedene Wegen Energie: Durch undichte Stellen, also etwa defekte Ventile oder Rohre und – vor allem bei großen Anlagen – durch ungenu­tzte Wärmeentwicklung. Aber auch in­ef­fektive Druckluftgeräte, Ver­un­rei­ni­gungen, Anschlussfehler und man­gel­hafte Kompressoren-Regelung können für schlechte Energieeffizienz und dadurch für hohe Energiekosten sorgen.

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Gepresste Luft gleich Teure Energie

Was mag Druckluft schon kosten, wird sich so manch einer schon ge­fragt haben. Natürlich kostet die Luft selber nichts – aller­dings ist die be­nö­tigte elektri­sche En­er­gie umso teurer: Strom-Arbeits­kraft ist viermal so teuer wie die von Gas oder Öl. Es gilt also immer: Je öfter ein Kom­­pres­sor an­spr­in­gen muss, um gleichmäßigen Druck im Luft­system zu halten, desto teurer ist Druckluft im End­effekt.

Wärmenutzung: Kosten senken mit Druckluft

Große Kompressoranlagen, wie sie in der Industrie und gelegentlich auch im Hand­­werk benutzt werden, erzeugen eine beachtliche Menge Wärme. Spät­es­tens im Winter lässt sich diese Abwärme sehr sinnvoll einsetzen: Sie kann die Ge­bäu­­de­­hei­zung kostenlos unterstützen. Mehr zu Abwärme-Nutzung

Anteil und Energieeinsparungsmöglichkeiten bei Druckluft

 
Gewerbe Druckluft-Anteil vom Gesamtenergieverbrauch Mögliche Energieeinsparung
Handwerk, Handel, Dienstleistungen Bis zu 20% 30-50%
Industrie Durchschnitt 20% bis 50% Beispiel Druckluft

Quellen: Energieagentur NRW; Erfolgsfaktor Energieeffizienz 2011; DENA

Wovon hängt es ab, wie viel Energie ein Unternehmen bei der Druckluft sparen kann?

Zum einen natürlich von der Art des Unternehmens: In einer großen Industriehalle wird mehr Druckluft benötigt und die Rohrwege sind länger als in einer Hand­wer­ker-Werkstatt. Zum anderen spielen allgemeine Faktoren eine Rolle:

  1. Alter und Bauart des Leitungsnetzes und der Kompressoren
  2. Nutzung der Druckluft, Endgeräte-Art

Allgemeine und spezielle Effizienz-Maßnahmen bei Druckluft

Um mehrere tausend Euro im Jahr nur an Druckluftkosten zu sparen, muss alles sehr genau gemessen, berechnet und anschließend umgebaut werden, wie unser Beispiel Druckluft-Sanierung zeigt. Wer lieber sofort selbst seine Einspar­mög­lich­keiten prüfen möchte, kann die folgende Tabelle nutzen:

Allgemeine Maßnahme zur Energieeffizienz bei Druckluft

 
Maßnahme Lohnt sich Ersparnis   Bemerkung
Hochwertige Kompressorsteuerung Immer 20-25% Aufwand ja nach
Leitungsnetzgröße
Luft-Lecks minimieren Immer 30% und mehr Unbedingt regelmäßige Prüfung
Zeitschaltuhren anbringen Oft 20-80% Je nach Betrieb
Minderwertige Technik austauschen Häufig 15% Je nach Ist-Zustand
Druckverluste
reduzieren
Häufig 6-10% pro Bar Besonders bei verzweigten Rohrnetzen
Optimieren, reduzieren Häufig Bis 15% Weniger Kompressoren bedeuten weniger Wartung
Abwärme nutzen Oft Bis 94% Je nach Gegebenheit

Quelle: Energieagentur NRW


Die größte Energieersparnis wird dadurch erreicht, dass die ohnehin entsteh­en­de Wärme an den Kompressoren für etwas Sinnvolles genutzt wird: In der Regel für Heizung oder Warmwasser, gelegentlich auch für sogenannte Prozesswärme, also die Erwärmung eines Werkstücks oder ähnliches. Selten wird die erwärmte Kühlluft dafür eingefangen und weitergeleitet, effektiver ist ein Wärmetauscher-System, welches das erhitzte Kompressor-Motoröl an einem Wasserkreislauf vorbei führt.

Fazit Druckluft: Kosten senken – Ja bitte

Auf jeden Fall! lautet die Antwort auf die Frage, ob sich Energieeffizienz bei Druck­luft und Kompressoren lohnt. Allein schon die Mitarbeiter-Motivation, effi­zi­ent mit Druckluft umzugehen, spart bares Geld. Noch effektiver ist eine professionelle En­er­gie­effizienz-Beratung, die sogar zu 80 Prozent vom Staat gefördert wird.  Unsere Energieeffizienz-Berater helfen vor Ort.

 

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