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Elektrische Antriebe: hohe Energiekosten senken

Elektro-Motoren und Pumpen

Pumpen, Energieeffizienz, Elektromotoren, elektrische Antriebe

Elektrische Antriebe findet man überall, und sie verbrauchen meist unnötig viel Strom. Und der wird immer teurer.

Neue Pumpen und Elektromotoren arbeiten um 40 % effizienter. Wann lohnt sich ein Wechsel?

Pumpen und Elektrische Motoren, zu­sam­mengefasst unter dem Begriff "Elektrische Antriebe", gibt es schon seit vielen Jahrzehnten in In­du­st­rie und Handwerk. Kein Unterneh­men hat nicht irgendwo eine Pumpe oder einen Elektromotor in Betrieb. Egal ob klein oder riesig, alle diese Antriebe verbrauchen elektrischen Strom, und die meisten Motoren ver­brau­chen viel zu viel.

Gründe für schlechte Energieeffizienz

So sieht die Realität in Handwerk, Industrie und Gewerbe aus: Alte, meist viel zu groß dimensionierte Motoren werden bei nicht-effizienter Drehzahl betrieben oder durch Übersetzungen auf die richtige Geschwindigkeiten gebracht. Moderne Ele­k­tro­motoren sind da anders: Sie verbrauchen wenig, laufen mit optimaler Drehzahl, lassen sich elektronisch stufenlos regeln und benötigen daher kein Getriebe.

Effizienz-Unterschied neuer und alter Elektromotor

 
Leistungsaufnahme bei Neue Motorarten Alte Motoren
Volllast 100% 140% Strom
Halbe Drehzahl 50% Strom 80-90% Strom
Leerlauf 5% Strom 25% Strom

Hinweis: Bei Pumpen und Ventilatoren ist der Unterschied „Alt/Neu“ noch um einiges größer.

Lohnt sich eine Umrüstung bei elektrischen Antrieben?

Vermutlich ist es nicht wirtschaftlich, eine neue Bohrmaschine wegen ihrer En­er­gie­effizienz anzuschaffen. Anders bei elektrischen Antrieben, die konstant und oft unbeachtet ihren täglichen Dienst leisten: Pumpen, Lüfter, Ventilatoren, Motoren in größeren Maschinen, Kompressoren, Fließband-Antriebe. Hier sollte für jeden Mo­tor separat berechnet werden, ob sich eine Neuanschaffung lohnt. Wichtige Fak­to­ren sind hierbei:

  • Investitionskosten
  • Betriebsdauer pro Jahr
  • Mögliche Energiekosten-Ersparnis
  • Mögliche alternative Technik oder Prozessoptimierung
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Energieeffiziente Antriebe: Die Kosten

Energieeffizienz bei Pumpen und Mo­to­ren ist nicht ganz billig. Ein neuer Motor mit zwei oder drei verschie­de­nen festen Drehzahlstufen kostet et­wa doppelt so viel wie ein Standard­mo­tor, voll elektronisch regelbare Mo­toren kosten sogar das Drei- bis Fünf­fa­che. Dies scheint auf den ersten Blick sehr hoch. Wenn man aber da­ge­gen hält, dass ein alter Motor während seines Betriebslebens ein Kosten­ver­hält­nis von 95% Stromkosten zu 5% Anschaffungskosten aufweist, relativiert sich der Mehrbetrag schnell.

Innovationen bei elektrischen Antrieben und Pumpen

Angetrieben durch Energiewende und Elektromobilität wurden in den letzten Jah­ren enorme Fortschritte erzielt, was den Wirkungsgrad bei Elektromotoren angeht. Weitere, neue Konzepte, um Elektromotoren effizienter zu machen, sind:

  • Betrieb mit höherer Netzfrequenz (87 oder 150Hz)
  • Strengere Effizienzklassen (IE1 bis IE3)
  • Bremsenergie-Rückgewinnung

Fazit: Energiekosten effizient senken

In den meisten Fällen lässt sich hier schon durch einen einfachen Austausch auf die richtige Motorengröße viel "Stromgeld" sparen. Dies ist jedoch noch lange nicht die effizienteste Lösung: Eine Gesamtbetrachtung aller elektrischen Antriebe im Unternehmen inklusive Amortisationsrechnung für verschiedene Investitions-Szenarien stellt eine maximale Energiekostensenkung sicher. Zu kompliziert? Ein professioneller KMU-Energieeffizient-Berater erledigt diese Aufgabe und wird dabei sogar zu 80 Prozent gefördert wird. Unsere Energieeffizienz-Berater helfen vor Ort.

 

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